Vermutung der Testierfähigkeit

Artikel gespeichert unter: Vermutung der Testierfähigkeit


Ein Erblasser ist solange als testierfähig anzusehen, als nicht seine Testierunfähigkeit zur vollen Gewissheit des Gerichtes nachgewiesen wird. Die Testierunfähigkeit des Erblassers muss derjenige beweisen, der sich auf die Unwirksamkeit des Testamentes beruft.

(Datenbank des Kester-Häusler-Foschungsinstituts Urteil Nr. 3001)

Prof. Dr. Volker Thieler, Rechtsanwalt / Magdalena Gediga, Rechtsanwältin

Haben Sie Fragen? E-Mail an das Forschungsinstitut

« Beeinflussung durch Dritte mittels Drohung     Testierfähigkeit – Hausarzt »

Themen

Links

Feeds